Technik

PMFHousing hat aktuell drei Produktlinien, welche alle auf der gleichen Grundtechnik basieren.​

Technik

Mit Holz, Textil und Schaum stellen wir modulare Elemente zum Bau von Gebäuden her bzw. fertig ausgerüstete Modulhäuser her, welche die seit Jahrhunderten bewährten Bautechniken Fachwerkhaus bzw. Holzrahmenbau und Sandwichbauweise „neu gedacht“ aufgreifen und weiterentwickeln für die aktuellen und kommenden Anforderungen.

Damit werden die Wünsche an ein sicheres, stabiles und werthaltiges Gebäude sowie die Herausforderungen seitens Ökologie und Ökonomie gut erfüllt:

  • Geringer Einsatz von „Grauer Energie“, „cradle to gate“ zzgl. Des gesamten Bauprozesses
  • Geringer Energieeinsatz in der Nutzungsphase eines Gebäudes mit PMFTechnik.
  • Einfache und effiziente Recyclingmöglichkeiten im Sinne einer Kreislaufwirtschaft, „cradle to cradle“ sowie eine Rücknahme der von uns produzierten Gebäudeteile.

1. Schritt:

Die Elemente für Dach – Außenwand – Bodenplatte werden üblicherweise im Raster 125 cm x 62,5 cm gebaut. Je nach gewünschter Architektur, können wir andere Rastermaße verwenden.

Das von uns verwendete Holz hat ein COC-Zertifikat.

1. Schritt:

Die Elemente für Dach – Außenwand – Bodenplatte werden üblicherweise im Raster 125 cm x 62,5 cm gebaut. Je nach gewünschter Architektur, können wir andere Rastermaße verwenden.

Das von uns verwendete Holz hat ein COC-Zertifikat.

2. Schritt:

Der Holzrahmen wird mit einem dreidimensionalen textilen Gewebe bespannt. Dieses Gewebe ist gemeinsam mit dem Institut ITA der RWTH Aachen und dem Herstellen PILE Fabrics entwickelt worden.

2. Schritt:

Der Holzrahmen wird mit einem dreidimensionalen textilen Gewebe bespannt. Dieses Gewebe ist gemeinsam mit dem Institut ITA der RWTH Aachen und dem Herstellen PILE Fabrics entwickelt worden.

3. Schritt:

Das Gefach im Rahmen wird mit einem 2-Komponenten Polyurethan, entwickelt gemeinsam mit der BASF, unter Druck gefüllt und ausgeschäumt.

3. Schritt:

Das Gefach im Rahmen wird mit einem 2-Komponenten Polyurethan, entwickelt gemeinsam mit der BASF, unter Druck gefüllt und ausgeschäumt.

4. Schritt:

Durch den Druck ergibt sich eine lückenlose Verbindung von Holz und Polyurethan. Dies ermöglicht ein statisch stabiles Bauelement, welches dicht ist gegenüber Wind und Wasser.

Deswegen braucht die PMFTechnik weder eine Dampfbremse außen noch eine Dampfsperre innen, welche bei Aufbau-, Installations- oder Reparatur Arbeiten verletzt werden kann, was Feuchte- und Schimmelschäden verursachen kann.

Die Unempfindlichkeit gegen Wasser bietet konstruktive Vorteile und vermeidet Wasserschäden im Gefach bis hin zum Totalverlust während der Gebäudenutzung, wie sie bei Einblasdämmungen oder Einsatz wolliger Dämmprodukte in der Praxis bekannt sind.

Da die sehr effiziente Wärmedämmung bereits im Element integriert ist, ermöglicht die PMFTechnik geringere Außenwandstärken.

Dies bedeutet einerseits mehr Wohn- und Nutzfläche bei gleichem Grundriss im Vergleich zu sonst üblichen Bauweisen.

Die hochgedämmten Gebäudehüllen mit PMFTechnik ermöglichen eine technische Gebäudeausstattung (TGA) bis hin zu einem nahezu energieautonomen Gebäude.

Unsere Pfosten können wir nach außen gerichtet 2-3 cm über das Gefach hinaus überstehen lassen. Dies erleichtert die Montage einer Fassadenverkleidung mit Holz oder Trägerplatten bzw. die Montage von PV-Modulen.

Nach innen gerichtet lassen wir die Pfosten 5-6 cm überstehen. Dies ermöglicht die Montage der technischen Gebäudeausstattung (TGA) und erspart eine zusätzliche Montageebene.

4. Schritt:

Durch den Druck ergibt sich eine lückenlose Verbindung von Holz und Polyurethan. Dies ermöglicht ein statisch stabiles Bauelement, welches dicht ist gegenüber Wind und Wasser.

Deswegen braucht die PMFTechnik weder eine Dampfbremse außen noch eine Dampfsperre innen, welche bei Aufbau-, Installations- oder Reparatur Arbeiten verletzt werden kann, was Feuchte- und Schimmelschäden verursachen kann.

Die Unempfindlichkeit gegen Wasser bietet konstruktive Vorteile und vermeidet Wasserschäden im Gefach bis hin zum Totalverlust während der Gebäudenutzung, wie sie bei Einblasdämmungen oder Einsatz wolliger Dämmprodukte in der Praxis bekannt sind.

Da die sehr effiziente Wärmedämmung bereits im Element integriert ist, ermöglicht die PMFTechnik geringere Außenwandstärken.

Dies bedeutet einerseits mehr Wohn- und Nutzfläche bei gleichem Grundriss im Vergleich zu sonst üblichen Bauweisen.

Die hochgedämmten Gebäudehüllen mit PMFTechnik ermöglichen eine technische Gebäudeausstattung (TGA) bis hin zu einem nahezu energieautonomen Gebäude.

Unsere Pfosten können wir nach außen gerichtet 2-3 cm über das Gefach hinaus überstehen lassen. Dies erleichtert die Montage einer Fassadenverkleidung mit Holz oder Trägerplatten bzw. die Montage von PV-Modulen.

Nach innen gerichtet lassen wir die Pfosten 5-6 cm überstehen. Dies ermöglicht die Montage der technischen Gebäudeausstattung (TGA) und erspart eine zusätzliche Montageebene.

PMFVorteile:

Einzug in ein trockenes Haus mit gesundem Wohnklima

Hohe Wärmedämmleistungen und guter sommerlicher Hitzeschutz

Gute Resilienz bei Naturkatastrophen wie Erdbeben und Überflutungen

Aufbau auf Schraubfundamenten zur Schonung von Untergründen

Kurze Bauzeiten durch hohen Vorfertigungsgrad

Einfache Anpassungsmöglichkeiten, wenn sich Nutzungsanforderungen verändern, die Um- und Anbauten erfordern

Abbau und Wiederaufbau an einem anderen Bauplatz